Buchstäblich direkt an der knapp 40.000-Einerwohnerstadt Korkino liegt der 700 Meter (!) tiefe Kohletagebau. Die spärlich recherchierbaren Aufnahmen sind beeindruckend!
Mitten in der Innenstand von Pjöngjang steht ein 330 Meter hoher, niemals fertiggestellter Rohbau. Die Bauruine in Pyramidenform hätte das höchste Hotel der Welt werden sollen.
Die Insel diente seit 1887 als unterseeisches Kohleabbau-Gebiet. 1974 wurde die Stillegung beschlossen und die 5.000 Inselbewohner verliesen die Insel nahezu fluchtartig. Seither gilt: Betreten verboten.
Mit –68°C der der Kältepol aller bewohnten Gebiete der Erde. Im Sommer hingegen kann es bis 35°C heiß werden.