Seit Mitte 1962 brennt ein unterirdisches Kohlelager. Löschversuche im Wert von 70 Millionen US-Dollar konnten es bis heute nicht stoppen. Centralia ist heute quasi unbewohnt.
Seit 1795 wird auf einer 0,57 qkm großen Insel versucht, ein Schatz zu heben - wenn es denn einen gibt. Doch selbst mit moderner Technik läuft der Schacht immer wieder voller Wasser und das Geheimnis ist ungelöst.
Bis zu 350 Kilo schwere Steine wanderen im Death Valley teilweise gegen die Steigung. Warum genau, ist bislang unbekannt, lediglich die hinterlassenen Schleifspuren sind deutlich sichtbar.
Seit 1583 starben an der Küste der Insel bei über 350 Schiffbrüche mehr als 10.000 Seeleute. Viele Schiffswracks liegen bis heute dort.
Alphabetisch gesehen der letze Ort Amerikas der zudem sowohl ein Wüstenforschungszentrum als auch ein hydrologisches Institut beheimatet.
Und jährlich grüßt das Murmeltier. Am zweiten Februar, dem Murmeltiertag natürlich, wann auch sonst. Es heißt Phil.
Gescheiterter Versuch, in der Wüste von Arizona ein von der Außenwelt unabhängiges und sich selbst erhaltendes Ökosystem zu schaffen.
Die Kupferförderung ist der Grund für das angeblich größte menschengemachte Loch der Welt. 1,2 km ist der Tagebau tief.
Einer von über 50 Erdhügeln, die Tierformen nachbilden, in diesem Fall eine Schlange. Die Erbauer und der Zweck sind unbekannt.
Bis 1937 Versorgungszentrum eines Kupferabbaugebiets und heutige Geisterstadt mit zahlreichen noch stehenden Gebäuden.
Ehemalige Goldgräberstadt und heute die angeblich besterhaltene Geisterstadt der USA mit rund 170 Gebäuden.
SGeisterstadt einer ehemaligen Experimental-Siedlung deutscher Kommunisten im Jahr 1847.
Anlässlich des Staatsbesuchs von Fidel Castro 1972 in Ost-Berlin umbenannte Insel. Gerüchte, dass es sich um eine Schenkung handelte und die Insel somit um Deutsches Staatsgebiet ist, sind angeblich falsch.
Rund 100 Meter tiefer Bombentrichter des Sedan US-Nuklearwaffentests von 1962. Angeblich vom Weltraum aus zu sehen, heute Ziel für über 10.000 Touristen pro Jahr.