Screenshot: Kaputte Grafik bei Kauf eines Bahn Onlinetickets
Hey, bahn.de-Webteam,
ich bestelle ziemlich häufig Onlinetickets bei euch. Das ist eigentlich auch ziemlich praktisch und funktioniert sogar total prima leider auch meistens die einzige Möglichkeit, da euer Unternehmen an kleineren Bahnhöfen auch ganz gerne mal auf funktionierende Automaten verzichtet. (Apropos Automaten: Mal ehrlich, Menschen einzustellen, deren Aufgabe es ist, Automaten zu erklären, das ist schon irgendwie… also… ihr seht wenigstens die Ironie, ja?)
Jedenfalls, diese Onlinetickets. Ihr schreibt immer, wie unglaublich bequem und sicher das ist und dass ich ein prima Gefühl dabei haben soll, wenn ich so bequem und sicher mein Ticket kaufe. Könntet ihr dann bitte bitte bitte mal den “broken link” auf der Bestellseite fixen, damit nicht ein weiteres Jahr (so lange ist das schon defekt) mich JE-DES MAL wenn ich ein Ticket bestelle darüber ärgern muss? Ginge das?
Da bin ich gerade dabei, die ersten Afrikafotos für das Reisetagebuch zu bearbeitet, schon stolpere ich über einen Beitrag auf boingboing zum Thema Ouidah, Voodoo, Jungfrauen, Blut und das ganze Zeug. Inhaltlich nicht unbedingt eine Offenbarung, für ersten Eindruck aber reichts. Auf das Schlangenfoto haben wir im Frühjahr übrigens verzichtet – ganze 5.000,- CFA hätte es gekostet.
Brandneu in der Reiserubrik ist seit heute das Bildertagebuch London. Ende Juli hatte ich die Möglichkeit, ein langes Wochenende dort zu verbringen und nach knapp 10 Jahren war es mein erster Besuch in Great Britain.
Ich weiß ich bin im Verzug. Weder meine Thailand-/Kambodschareise im Januar noch die Reise durch Westafrika im März/April ist bisher ausführlich dokumentiert. Aber da ich fürchte, dass wenn ich ein Mal ein geplantes Tagebuch überspringe, ich es dann niemals anfangen werde, muss ich chronologisch vorgehen. Und das bedeutet, im Jahr 2007 anzufangen.
Kurzum: Die Reisebilderbücher Wien und Rom sind fertig!
So richtig habe ich nicht daran geglaubt. Trotzdem schrieb ich in meinem Reisetagebuch von China im Eintrag zu Tàiyuán unter obiges Bild “Wenn jemand mitliest, der weiß, was dies für ein Gebäude ist, bitte unbedingt melden!” Und heute – ich liebe das Internet – dann dies:
Ni hao, Dominik!
Mit Vergnügen habe ich Deinen Reisebericht eingeatmet. [...] Aber nun kurz zu diesem Gebäude: Ich bin mir ziemlich sicher, einige Kilometer nördlich Beijings so etwas auch schon einmal gesehen zu haben. Wenn ich mich nicht irre, ist das -ganz banal & kein Scherz- eine Tankstelle. Ich glaube von Sinopec.
Solltest Du aber etwas anderes in Erfahrung bringen, würde ich mich freuen, davon zu hören.
Eine Tankstelle! Gut möglich, über die gigantischen Tankstellen in China habe ich ja auch an anderer Stelle bereits berichtet. Wenn jetzt noch wer ein Foto aus der Nähe liefert – perfekt. Soweit jedenfalls herzlichen Dank an Hans und beste Grüße in die Schweiz!
Memo ist der Notizzettel für Gedanken, Ideen und Kommentare, Ablagefläche für Dinge die mich interessieren und bewegen, Ort für Experimente. Man kann es Weblog nennen, muss man jedoch gar nicht.