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	<title>Memo - Dominik Schwarz &#187; Werbung und Marketing</title>
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	<description>Gedanken und Notizen</description>
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		<title>&#220;ber die Bahn, Vorurteile und Bonuspunkte</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Jul 2009 23:07:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik Schwarz</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Werbung und Marketing]]></category>
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		<description><![CDATA[Seit Monaten &#228;rgere ich mich bei jedem Onlineticketkauf auf bahn.de &#252;ber ein fehlerhaft eingebundenes Bild. Auf einer der letzten Seiten im Bestellprozess steht der Text &#8220;Sicher abgewickelte Buchungen dank zuverl&#228;ssiger Verschl&#252;sselungstechnologie&#8221;, direkt &#252;ber diesem Text erscheint das Browsericon f&#252;r &#8220;Fehler&#8221;. Das ist, nun, nennen wir es suboptimal. Diesen Sachverhalt habe ich hier gebloggt. Ausserdem habe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="font-size:11px; color:#999999; margin-left:-10px;"><div id="attachment_455" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><img src="http://www.dominik-schwarz.net/memo/wp-content/uploads/2009/07/bahn-bonuspunkte.jpg" alt="Ganz in der erwarteten Corporate Identity: bahn.bonus zum Geburtstag" title="Ganz in der erwarteten Corporate Identity: bahn.bonus zum Geburtstag" width="600" height="400" class="size-full wp-image-455" /><p class="wp-caption-text">Ganz in der erwarteten Corporate Identity: bahn.bonus zum Geburtstag</p></div></div>
<p>Seit Monaten &#228;rgere ich mich bei jedem Onlineticketkauf auf bahn.de &#252;ber ein fehlerhaft eingebundenes Bild. Auf einer der letzten Seiten im Bestellprozess steht der Text &#8220;Sicher abgewickelte Buchungen dank zuverl&#228;ssiger Verschl&#252;sselungstechnologie&#8221;, direkt &#252;ber diesem Text erscheint das Browsericon f&#252;r &#8220;Fehler&#8221;. Das ist, nun, nennen wir es suboptimal.</p>
<p><a href="http://www.dominik-schwarz.net/memo/2009/hey-bahn-de-webteam/" class="liinternal">Diesen Sachverhalt habe ich hier gebloggt</a>. Ausserdem habe ich den Fehler per E-Mail &#252;ber die bahn.de-Webseite an den Support gesendet, im felsenfesten Glauben, nie wieder etwas davon zu h&#246;ren.</p>
<p>Ein Fehler, denn direkt am darauf folgenden Tag war eine E-Mail vom &#8220;Service Team&#8221; da. Ein Standardtext, in dem ich unter anderem gebeten wurde, es doch einfach noch mal zu versuchen und dann doch bitte die exakte Adresse des Fehlers mitzuteilen. Da ich aber wenig Ambitionen hatte, nur aus Gr&#252;nden der Fehlerbehebung ein Onlineticket zu kaufen und durch die Standardantwort offensichtlich war, dass meine Fehlerbeschreibung erst gar nicht richtig gelesen wurde, schrieb ich umgehend zur&#252;ck.</p>
<p>Zugegeben, ich war bereits etwas genervt als ich diese E-Mail mit den Worten &#8220;Liebes bahn.de-Textbausteinteam&#8221; begann, als Bahnfahrer hatte ich jedoch so viele Erfahrungen mit diesem Konzern gemacht, dass meine Erwartungshaltung gering und das Vorurteil gro&#223; ist. W&#228;hrend ich also meine E-Mail schreibe, soll folgende Geschichte erz&#228;hlt werden:</p>
<p>Es war im Februar, exakt eine Woche vor meinem Geburtstag, als ich eine Postkarte mit der Aufschrift &#8220;HEUTE HABEN SIE GEBURTSTAG!&#8221;  erhielt. Ich sagte am Briefkasten stehend &#8220;Nein&#8230;?&#8221; und &#246;ffnete die ausklappbare Karte, sie war von der Bahn. Unter der &#220;berschrift &#8220;W&#252;nschen Sie sich was!&#8221; wurde mir mitgeteilt, dass ich soeben 50 bahn.bonus Geburtstagspunkte geschenkt bekommen habe und ausserdem 250 bahn.bonus Extrapunkte bekommen k&#246;nne, wenn ich dem Erhalt von Werbung per E-Mail zustimmen w&#252;rde.</p>
<p>Jetzt konnte ich mich zwar nicht erinnern, dass ich mir &#8220;Aktuelle Produktinformationen per E-Mail&#8221; zum Geburtstag gew&#252;nscht h&#228;tte, aber 50 Punkte nehm&#8217; ich nat&#252;rlich gerne. Also habe ich schnell den Pr&#228;mienkatalog rausgesucht, was man f&#252;r 50 Punkte wohl so bekommt. </p>
<p>Der <a href="http://www.bahn.de/p/view/bahncard/bahnbonus/bahnbonus_praemien_uebersicht.shtml" class="liexternal">Pr&#228;mienkatalog von bahn.bonus</a> geht bei 500 Punkten los. F&#252;r 500 Punkte bekomme ich einen 6 Monate g&#252;ltigen, personalisierten und nicht &#252;bertragbaren 5,- Euro Genussgutschein, der bei Einl&#246;sung vom Servicemitarbeiter einbehalten wird. F&#252;r 50 Punkte bekomme ich nichts. F&#252;r 500 im Grunde auch nichts, h&#246;chstens einen Kaffee. Der Kostet 2,90 und in der Speisekarte ist ein Sternchen dahinter. Beim Sternchen steht: &#8220;Diese Kaffeespezialit&#228;t bieten wir ihnen in ausgew&#228;hlten Z&#252;gen an&#8221;.</p>
<p>Zur&#252;ck zum Onlineticket. Die Erwartungshaltung gegen&#252;ber der Bahn ist also sehr gering. Ich schreibe also meine E-Mail, die mit den Worten &#8220;Liebes bahn.de-Textbausteinteam&#8221; beginnt, rechne nicht damit, jemals eine Antwort zu bekommen und t&#228;usche mich stark. Bereits am n&#228;chsten Morgen, einem Samstag, erhalte ich eine freundliche R&#252;ckmeldung.</p>
<blockquote><p>Sehr geehrter Herr Schwarz,</p>
<p>vielen Dank f&#252;r Ihre E-Mail. Leider k&#246;nnen wir den Fehler nicht nachvollziehen. Wir haben verschiedene Probebuchungen auf mehreren Compurten get&#228;tigt, daber keine fehlerhafte Verkn&#252;fung zu einem Bild gefunden.</p>
<p>Nach Ihrer Beschreibung taucht der Fehler zwischen &#8220;Buchung durchf&#252;hren&#8221; und der Anzeige der Auftragsnummer / des OnlineTickets auf.<br />
Das Bild auf dem Screenshot sollte demnach die Seite sein, die Sie nicht sehen. Bitte best&#228;tigen Sie uns das kurz, damit wir in der Fehlersuche weitere Pr&#252;fungen anstellen k&#246;nnen.</p>
<p>Es w&#252;rde uns freuen, Sie auch weiterhin auf unseren Seiten und in unseren Z&#252;gen begr&#252;&#223;en zu d&#252;rfen.</p>
<p>Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en<br />
Ihr Service-Team von www.bahn.de</p></blockquote>
<div style="font-size:11px; color:#999999; margin-left:-10px;">
<div id="attachment_458" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><img src="http://www.dominik-schwarz.net/memo/wp-content/uploads/2009/07/bahn-bug.jpg" alt="Selbst eine eingehende Pr&#252;fung durch Experten kam zum Schluss: Keine Fehler." title="Selbst eine eingehende Pr&#252;fung durch Experten kam zum Schluss: alles prima." width="600" height="400" class="size-full wp-image-458" /><p class="wp-caption-text">Selbst eine eingehende Pr&#252;fung durch Experten kam zum Schluss: Keine Fehler.</p></div></div>
<p>Damit habe ich nicht gerechnet. Ich freue mich, dass mein Anliegen ernst genommen wird, schlie&#223;lich will ich ja auch nur helfen, einen peinlichen Fehler zu beheben. Und weil ich schon dabei bin, mache ich auch gleich noch darauf aufmerksam, dass sogar der Browser im Screenshot des Bahn.de-Serviceteams Fehler anzeigt. Ich nehme mir vor, in den n&#228;chsten Tagen einen Blogbeitrag zu schreiben, der mit den Worten &#8220;Ich muss eine Lanze f&#252;r das Bahn.de Serviceteam brechen&#8221; beginnen soll.</p>
<p>Das Bahn.de Serviceteam kommt mir zuvor. Am Mittwoch erhalte ich eine Antwort und mein Supportticket wird geschlossen.</p>
<blockquote><p>vielen Dank f&#252;r Ihre R&#252;ckantwort.</p>
<p>Das fehlende dieses Bildes wird durch ein fehlendes PlugIn auf Ihrem Rechner oder durch eine geblockte Netzwerkverbindung in Ihrem Netzwerk verursacht. Bitte &#252;berpr&#252;fen Sie Ihre Einstellungen am Computer.</p>
<p>Wir bedauern, Ihnen keine positivere Nachricht geben zu k&#246;nnen.</p></blockquote>
<p>Der Fehler wird auch 2010 noch vorhanden sein. 50 bahn.bonus-Punkte drauf!</p>
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		<title>Gesch&#228;ftsmodelle im Internet</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Jul 2009 12:39:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik Schwarz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung und Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsmodelle]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus verschiedenen Gr&#252;nden habe ich mich in den letzten Wochen mehrfach mit dem Thema &#8220;Gesch&#228;ftsmodelle im Internet&#8221; besch&#228;ftigt. Was zun&#228;chst sehr banal klingen mag, ist bei n&#228;herer Betrachtung jedoch gar nicht immer so eindeutig. Die Vielzahl an (kommerziellen) Webseiten t&#228;uscht all zu schnell dar&#252;ber hinweg, dass es lediglich eine Hand voll Methoden gibt, &#252;ber das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus verschiedenen Gr&#252;nden habe ich mich in den letzten Wochen mehrfach mit dem Thema &#8220;Gesch&#228;ftsmodelle im Internet&#8221; besch&#228;ftigt. Was zun&#228;chst sehr banal klingen mag, ist bei n&#228;herer Betrachtung jedoch gar nicht immer so eindeutig. Die Vielzahl an (kommerziellen) Webseiten t&#228;uscht all zu schnell dar&#252;ber hinweg, dass es lediglich eine Hand voll Methoden gibt, &#252;ber das Internet einen <strong>unmittelbaren Umsatz</strong> zu erzielen.</p>
<div style="font-size:10px; color:#999999;">
<div id="attachment_399" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><img src="http://www.dominik-schwarz.net/memo/wp-content/uploads/2009/07/unmittelbarer-umsatz.png" alt="Unmittelbarer Umsatz im Internet: Zwischen einer Aktion eines Nutzers (links) und einem realen Geldfluss (rechts) steht immer sowohl eine direkte logische als auch zeitlich begrenzte Verkn&#252;pfung." title="Unmittelbarer Umsatz bei Gesch&#228;ftsmodellen im Internet" width="600" height="180" class="size-full wp-image-399" /><p class="wp-caption-text">Unmittelbar: Zwischen einer Aktion eines Nutzers (links) und einem realen Geldfluss (rechts)<br /> steht immer sowohl eine direkte logische als auch zeitlich begrenzte Verkn&#252;pfung.</p></div></div>
<p><strong>Unmittelbar</strong> bedeutet in diesem Fall, dass zwischen einer Aktion eines Users und einem realen Geldfluss sowohl eine logische Verkn&#252;pfung besteht (z.B. ein K&#228;ufer kauft ein Produkt), also auch begrenzter Zeitrahmen liegt (z.B. 2 Wochen Zahlungsziel).</p>
<div style="font-size:10px; color:#999999;">
<div id="attachment_413" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><img src="http://www.dominik-schwarz.net/memo/wp-content/uploads/2009/07/umsatz.png" alt="Umsatz: Ein klar definiertes Produkt wird in zeitlich regelm&#228;&#223;igen Abst&#228;nden verkauft." title="umsatz" width="600" height="180" class="size-full wp-image-413" /><p class="wp-caption-text">Umsatz: Mit einem definiertem Produkt wird in zeitlich regelm&#228;&#223;igen Abst&#228;nden ein realer Zahlfluss erzielt.</p></div>
</div>
<p><strong>Umsatz</strong> bedeutet in diesem Fall, dass &#252;ber die in Anspruchname eines ein klar definiertes Produkts (Ware oder Dienstleistung) regelm&#228;&#223;ig reale Zahlungsfl&#252;sse stattfinden. </p>
<p>&#8220;Exits&#8221;, also Projekt- oder Unternehmensverk&#228;ufe, werden bei dieser Betrachtungsweise bewusst ausgeklammert, da der &#8220;Exit&#8221; selbst per Definition (es fehlt das Nutzenversprechen) kein Gesch&#228;ftsmodell im klassischen Sinne sein kann. Auch bei einem Unternehmensverkauf kalkuliert der K&#228;ufer mit einem (bisher m&#246;glicherweise noch nicht realisierten) Gesch&#228;ftsmodell, welches auf unmittelbarem Umsatz fu&#223;t.</p>
<p>Auf Basis der Begriffsdefiniton von unmittelbarem Umsatz lassen sich f&#252;nf Gesch&#228;ftsmodelle f&#252;r Internetunternehmer identifizieren.</p>
<h3>01. Das werbefinanzierte Modell</h3>
<p>Im werbefinanzierten Gesch&#228;ftsmodell werden Werbefl&#228;chen (z.B. Banner) an Werbekunden vermietet. Die Abrechnung erfolgt in Abh&#228;ngigkeit der Anzahl der Nutzer, denen die Werbefl&#228;chen angezeigt wurden (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tausend-Kontakt-Preis" class="liwikipedia">TKP</a>). Ziel innerhalb dieses Gesch&#228;ftsmodells muss sein, eine maximale Anzahl an Nutzern nicht nur zu gewinnen, sondern auch zu halten und zu wiederkehrenden Besuchern zu machen.</p>
<p>Beispiel: Contentportale (also Webseiten mit redaktionellen Inhalten), zahlreiche Zeitungen und Social Networks geh&#246;ren zu den ausschlie&#223;lich bis mehrheitlich werbefinanzierten Webseiten. Die Nutzerbindung wird durch kontinuierliche Aktualisierung der Inhalte (Zeitungen) oder die Bereitstellung eines kostenlosen Services (z.B. Netzwerk mit Freunden, Foren, kostenlose Browserspiele &#8230;) erreicht.</p>
<p>Unternehmen: StudiVZ, Zeit.de, Pennergame</p>
<h3>02. Das transaktionsfinanzierte (Diensleistungen) Modell</h3>
<p>Im transaktionsfinanzierten Modell auf Dienstleistungsbasis wird ein zeitlich befristetes, nicht-materielles Produkt an Kunden vermietet. Die Abrechnung erfolgt in Einheiten pro Einheit/Nutzer/Monat/&#8230;<br />
Ziel innerhalb dieses Gesch&#228;ftsmodells muss sein, eine maximale Anzahl an Nutzern zu gewinnen, die eine maximale Anzahl an Abrechnungseinheiten erwerben (z.B. lange Laufzeit bei Abomodellen oder h&#228;ufige Nutzung bei Abrechnung pro &#8220;St&#252;ck&#8221;).</p>
<p>Beispiel: Anzeigenm&#228;rkte (Auto- und Immobilienb&#246;rsen, Auktionsh&#228;user,&#8230;), kostenpflichtige Mitgliedschaftsmodelle (Social Networks, Software as a Service) und Dienstleistungsunternehmen (Marketingagenturen, &#8220;Amazon Mechanical Turk&#8221;) basieren auf dem transaktionsbasierten Modell. Alle Unternehmen dieser Kategorie haben gemein, dass die Wertsch&#246;pfung beim Unternehmen selbst liegt: Social Networks, B&#246;rsen und Auktionsh&#228;user stellen die Infrastruktur bereit, Applicationprovider entwickeln Software, Dienstleister leisten Diensleistungsstunden.</p>
<p>Unternehmen: Jobscout, pkw.de, ebay, Xing, Immowelt</p>
<h3>03. Das transaktionsfinanziert (Waren) Modell</h3>
<p>Im transaktionsfinanzierten Modell auf Warenbasis wird ein physisch greifbares Produkt an den Kunden verkauft. Die Abrechnung erfolgt pro verkaufter Einheit.<br />
Ziel innerhalb dieses Gesch&#228;ftsmodells muss sein, eine maximale Anzahl an Nutzern zu gewinnen, die jeweils eine maximale St&#252;ckzahl<sup><a href="http://www.dominik-schwarz.net/memo/2009/geschaeftsmodelle-im-internet/#footnote_0_390" id="identifier_0_390" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="Betrachung erfolgt zur Vereinfachung ohne Ber&amp;#252;cksichtung der Invesitionskosten f&amp;#252;r Absatzplus">1</a></sup> eines Produkts/der Produkte erwerben. Das Ziel der maximalen St&#252;ckzahl an abgesetzten Produkten pro Nutzer schlie&#223;t die Zielerreichung &#252;ber einen l&#228;ngeren Zeitraum mit ein, da Wiederk&#228;ufer in der Regel mit geringerem Aufwand zu gewinnen sind. </p>
<p>Beispiel: Jeder Art von Onlineshop mit physischer Ware.</p>
<p>Unternehmen: Amazon, MyMuesli, Quelle, Spreadshirt</p>
<h3>04. Das vermittlungsfinanziert Modell</h3>
<p>Im vermittlungsfinanzierten Modell werden Nutzer einer Webseite an Werbekunden weitervermittelt. Die Abrechnung erfolgt per Klick oder auf Provisionsbasis pro vermitteltem K&#228;ufer.<br />
Ziel innerhalb dieses Gesch&#228;ftsmodells muss sein, eine maximale Anzahl an Nutzern zu gewinnen, die jeweils auf k&#252;rzestem Weg die eigene Webseite &#252;ber die &#8220;richtigen&#8221; Links wieder verl&#228;sst.<sup><a href="http://www.dominik-schwarz.net/memo/2009/geschaeftsmodelle-im-internet/#footnote_1_390" id="identifier_1_390" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="Dies gilt auch f&amp;#252;r Sonderformen wie Affiliatemarketing &amp;#252;ber SEA, wobei hier als &amp;#8220;eigene Webseite&amp;#8221; ein Trackinglink ausreichen kann.">2</a></sup> Eine Umsatzsteigerung kann bei diesem Modell einerseits &#252;ber eine steigende Masse an vermittelte Nutzern, andererseits (bei der Vermittlung von K&#228;ufern) &#252;ber die zielgerichtetere Nutzerstr&#246;me realisiert werden.</p>
<p>Da hier kein reeller Wert geschaffen wird, funktioniert das vermittlungsfinanzierte Modell ausschlie&#223;lich in einem Wirtschaftssystem, in dem gen&#252;gend Unternehmen mit anderen Gesch&#228;ftsmodellen existieren.</p>
<p>Beispiel: Suchmaschinen (der mit gigantischem Abstand gr&#246;&#223;te Bereich f&#252;r dieses Gesch&#228;ftsmodell), Webseiten mit &#8220;contextsensitiven Textwerbelinks&#8221;, Affiliateseiten</p>
<p>Unternehmen: Google, Zanox(nutzer)<sup><a href="http://www.dominik-schwarz.net/memo/2009/geschaeftsmodelle-im-internet/#footnote_2_390" id="identifier_2_390" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="Die Affiliateplattformen selbst treten als Technologieanbieter auf und sind nicht die eigentlichen Trafficvermittler.">3</a></sup></p>
<h3>05. Das Mitgliedschaftsmodell</h3>
<p>Im Mitgliedschaftsmodell werden den Nutzern einer Webseite Geb&#252;hren f&#252;r die Nutzung berechnet. Die Abrechnung erfolgt pro Leistungszeitraum und gegebenenfalls Leistungsumfang.<br />
Ziel innerhalb dieses Gesch&#228;ftsmodells ist es, aus der Gesamtzahl der Seitenbesucher m&#246;glichst viele zahlende Nutzer zu gewinnen und diese &#252;ber einen maximalen Zeitraum zu halten. Eine Umsatzsteigerung wird oftmals &#252;ber die Bereitstellung einer kostenlosen Variante realisiert, &#252;ber welche die Akquise von zahlenden Mitgliedern deutlich erleichtert wird.</p>
<p>Beispiele: Social Networks, Partnerb&#246;rsen, Onlineapplikationen</p>
<p>Unternehmen: Xing, Neu.de, Office Live</p>
<h3>Was tun mit den Erkenntnissen?</h3>
<p>Dazu muss zun&#228;chst klar sein, was die Erkenntnisse sind, und derer gibt es viele. Eine Erkenntnis kann beispielsweise sein: Das vermittlungsbasierte Modell sowie das werbefinanzierte Modell sind beide jeweils in maximalem Ma&#223; von einem gesunden wirtschaftlichen Umfeld abh&#228;ngig, das werbefinanzierte Modell sogar noch in einem gr&#246;&#223;eren Ma&#223;, da vermittlungsbasierte Modelle f&#252;r Werbekunden oftmals deutlich kosteng&#252;nstiger sind und damit eher bevorzugt werden. Dennoch besteht auch hier eine nicht &#228;nderbare Abh&#228;ngigkeit von Faktoren, die ein Unternehmer dieses Gesch&#228;ftsmodells nicht beeinflussen kann.</p>
<ul>
<li>Als Unternehmer sollte man sich dann fragen: Ist es ratsam, ein Unternehmen aufzubauen, dessen Gesch&#228;ftsmodell so viel Risiko impliziert? Wie kann ich das Risiko besser abfangen und verteilen?</li>
<li>Als Arbeitnehmer kann ich mit dieser Erkenntnis besser beurteilen: Wie solide und sicher steht das Internetunternehmen da, bei dem ich arbeite/mich bewerbe?<sup><a href="http://www.dominik-schwarz.net/memo/2009/geschaeftsmodelle-im-internet/#footnote_3_390" id="identifier_3_390" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="Das Gesch&amp;#228;ftsmodell ist EIN Faktor von sehr vielen f&amp;#252;r die Beantwortung dieser Frage. Aber ein wichtiger.">4</a></sup></li>
<li>Als Investor kann ich mit dieser Erkenntnis Schwachstellen erkennen und als Entrepreneur meine Investoren besser &#252;berzeugen.</li>
</ul>
<p>Und das sind nur drei Beispiel eines einzigen Aspekts. Es lohnt sich immer, nicht nur eine konkrete Idee zu beurteilen, sondern auch einen Blick auf das Gesch&#228;ftsmodell dahinter zu werfen. </p>
<div style="font-size:11px; margin-bottom:5px; color:#666666; border-bottom:1px solid #666666;">Fu&szlig;noten:</div><ol class="footnotes"><li id="footnote_0_390" class="footnote">Betrachung erfolgt zur Vereinfachung ohne Ber&#252;cksichtung der Invesitionskosten f&#252;r Absatzplus</li><li id="footnote_1_390" class="footnote">Dies gilt auch f&#252;r Sonderformen wie Affiliatemarketing &#252;ber SEA, wobei hier als &#8220;eigene Webseite&#8221; ein Trackinglink ausreichen kann.</li><li id="footnote_2_390" class="footnote">Die Affiliateplattformen selbst treten als Technologieanbieter auf und sind nicht die eigentlichen Trafficvermittler.</li><li id="footnote_3_390" class="footnote">Das Gesch&#228;ftsmodell ist EIN Faktor von sehr vielen f&#252;r die Beantwortung dieser Frage. Aber ein wichtiger.</li></ol>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Seitenstruktur von Google und Bing</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Jun 2009 21:51:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik Schwarz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Thema Bing und die damit verbundene Frage, warum es der milliardenschwere Microsoftkonzern nicht schafft, eine handwerklich saubere Webseiten- und Layoutstruktur f&#252;r seine Suchmaschine zu entwickeln, l&#228;sst mich nicht los. Ja, ich &#228;rgere mich richtiggehend, es ist so schade und unn&#246;tig. Bei den &#220;berlegungen bin ich auch auf folgende Frage gesto&#223;en: Wie kann ich einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Thema Bing und die damit verbundene Frage, warum es der milliardenschwere Microsoftkonzern nicht schafft, eine handwerklich saubere <a href="http://www.dominik-schwarz.net/memo/2009/06/14/bing-microsoft-internet/" class="liinternal">Webseiten- und Layoutstruktur</a> f&#252;r seine Suchmaschine zu entwickeln, l&#228;sst mich nicht los. Ja, ich &#228;rgere mich richtiggehend, es ist so schade und unn&#246;tig.</p>
<p>Bei den &#220;berlegungen bin ich auch auf folgende Frage gesto&#223;en: Wie kann ich einem wenig design-affinen Menschen, am besten sogar einem absoluten Laien, verst&#228;ndlich aufschl&#252;sseln, dass eine Webseite unstrukturiert ist? Im vorangegangenen Beitrag habe ich versucht, die Screenshots nebeneinander zu stellen. Doch der Effekt der kleinen Thumbnails kommt nicht so stark heraus, wie ich es mir erhofft hatte. Zwar sieht man, dass jede einzelne Seite unterschiedlich gelayoutet ist, die extremen Designspr&#252;nge aber, die bei dem klicken auftreten, lassen sich dadurch nicht vermitteln.</p>
<p>Gibt es vielleicht sogar eine M&#246;glichkeit, eine Art Formel festzulegen? Eine Faustregel oder zumindest ein standardisiertes Vorgehen, an Hand dessen eine laien- und vorstandstaugliche Bewertung m&#246;glich ist?</p>
<p>Ich habe experimentiert. Das Ziel des Experiments war, zu visualisieren, ob ein Nutzer im Bereich &#8220;1 Klick von der Startseite entfernt&#8221; mit (verwirrenden) Design/Layoutver&#228;nderungen konfrontiert wird. Ich habe daf&#252;r die Startseiten von Google und Bing genommen und jeweils alle auf der Startseite direkt verf&#252;gbaren Links angeklickt. Bei Google waren das rund 30, bei Bing die H&#228;lfte.</p>
<p>Von jeder einzelnen Seite habe ich einen Screenshot angelegt, diese Screenshots habe ich &#252;bereinander gelegt und die Sichtbarkeit f&#252;r jede einzelne Ebene von 100% auf 10% reduziert, will hei&#223;en: die einzelnen &#252;bereinandergelegten Screenshots werden dadurch zu 90% durchsichtig. Mit folgendem Ergebnis (am besten im Vollbild betrachten):</p>
<p><a href="http://www.dominik-schwarz.net/memo/wp-content/uploads/2009/06/google.jpg" class="liimagelink"><img src="http://www.dominik-schwarz.net/memo/wp-content/uploads/2009/06/google-300x215.jpg" alt="Google" title="Google" width="300"  class="alignleft size-medium wp-image-355" /></a></p>
<p><a href="http://www.dominik-schwarz.net/memo/wp-content/uploads/2009/06/bing.jpg" class="liimagelink"><img src="http://www.dominik-schwarz.net/memo/wp-content/uploads/2009/06/bing-300x215.jpg" alt="Bing" title="Bing" width="300" class="aligncenter size-medium wp-image-354" /></a></p>
<p>Was hei&#223;t das nun? Das Ergebnis ist auf den ersten Blick nicht so eindeutig, wie ich vermutet h&#228;tte. Man muss auch dazu sagen, dass die Reihenfolge der Ebenen zuf&#228;llig gew&#228;hlt ist, dies wirkt sich nat&#252;rlich auch auf das Endergebnis aus und bietet Platz f&#252;r entsprechende Manipulationen (wenn z.B. Screenshots mit hohem wei&#223;-Anteil ganz oben platziert werden).</p>
<p>L&#228;sst sich mit dieser Methode dennoch etwas &#252;ber eine Webseite herausfinden? Ich denke, bei genauerer Betrachtung schon.</p>
<ul>
<li>Der direkte Vergleich: der Google-Screen besteht aus 30 Einzelseiten, der Bingscreen aus 15. Dennoch ist Google deutlich weniger ducrheinander (was vom Verzicht auf die Verlinkung externer Domains herr&#252;hrt. Erkenntnis: Besser lassen, wenn ich Webeite A besuche m&#246;chte ich nicht direkt von der Startseite auf Webseite B. Und falls doch, l&#228;uft was schief.</li>
<li>Bei Google gibt es offenbar 3 m&#246;gliche Positionen f&#252;r das Logo, das ist eine klar begrenzte Anzahl. Bei der Bing-Montage ist das Logo oben links nur zu erahnen.</li>
<li>Google verf&#252;gt &#252;ber eine (fast) immer identische Navigationsleiste am oberen Fensterrand. Prima!</li>
<li>Einheitliche Dom&#228;ne: Google machts richtig, die Dom&#228;ne ver&#228;ndert sich quasi nie. Der Unterschied bei Bing ist jedoch enorm und die URL deutlich &#246;fter kryptisch. Wenn User dahingehend erzogen werden, dass in de Adressleiste sowieso nur unlesbarer Quatsch steht, ist Phishing leichtgemacht. Letzteres l&#228;sst sich nicht aus der Montage lesen, m&#246;chte ich aber anmerken.</li>
</ul>
<ul>
<p>L&#228;sst sich noch mehr aus den Montagen lesen? Oder gibt es andere, viel bessere Methoden zur Visualisierung? Und was sagen eigentlich die  Designprofis dazu? Das w&#228;r&#8217; doch was f&#252;r Sie, <a href="http://www.designtagebuch.de/" class="liexternal">Herr Schaffrina</a>!
</ul>
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		<title>Und jetzt auch noch Bing: Microsoft und das Internet</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Jun 2009 13:49:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik Schwarz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung und Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[bing.com]]></category>
		<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Microsoft]]></category>
		<category><![CDATA[Monopole]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinen]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass Microsoft das Internet verschlafen hat ist kein gro&#223;es Geheimnis. Jahrelang erkannte man nicht den bevorstehenden Wandel oder zog zumindest keine Konsequenzen daraus. Und als er schlie&#223;lich da war, schossen kleine Startups an Microsoft vorbei und die Redmonder mussten hilflos zusehen, wie selbst kleine Firmen und OpenSource Bewegungen das schafften, was sie selbst nicht hinbekommen: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass Microsoft das Internet verschlafen hat ist kein gro&#223;es Geheimnis. Jahrelang erkannte man nicht den bevorstehenden Wandel oder zog zumindest keine Konsequenzen daraus. Und als er schlie&#223;lich da war, schossen kleine Startups an Microsoft vorbei und die Redmonder mussten hilflos zusehen, wie selbst kleine Firmen und OpenSource Bewegungen das schafften, was sie selbst nicht hinbekommen: Eine Gr&#246;&#223;e im Netz zu werden, ein Innovator sein, die Entwicklung voranzutreiben.</p>
<h3>Der Blick vom Spielfeldrand</h3>
<p>Beispiel Browser: Der Internet Explorer, ist bis heute in Sachen Nutzerzahl Marktf&#252;hrer, was aber allein darauf beruht, dass er im quasi-monopolistischen Betriebssystem Windows mitgeliefert wird. Und was tun die User, kaum werden ganze Generationen nach 10 Jahren &#8220;PC&#8221; zu &#8220;fortgeschrittenen Anwendern&#8221;? Sie wandern ab, massenhaft. Die kostenlose Browseralternative Mozilla Firefox hat den Internet Explorer fast bis in Griffn&#228;he eingeholt und auch Apple &#8211; die ihren Browser ebenfalls mit dem Betriebssystem mitliefern &#8211; gewinnt best&#228;ndig an Marktanteil. Und das zu Recht: Der so genannte <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Acid_(Browsertests)#Kompatibilit.C3.A4t_von_Anwendungen_2" class="liwikipedia">ACID3-Test </a>pr&#252;ft Browser darauf, wie standardkonform diese in Sachen HTML und CSS, der Lingua Franca des Webs, sind.</p>
<p> Safari 4: 100/100 Punkten<br />
Firefox 3: 76/100 Punkten<br />
Internet Explorer 8: 20/200 Punkten</p>
<p>Browser sind nur ein Bereich, der zeigt, dass es Microsoft nicht gelingt, zu einer relevanten Gr&#246;&#223;e im Netz zu werden. Eine Gr&#246;&#223;e, definiert nicht durch Umsatz oder Aktienkurse, sondern eine Gr&#246;&#223;e definiert durch Innovationsgrad. Ein weiteres Feld: Serversoftware. Damit aus einem physischen Ger&#228;t im Rechenzentrum ein Server wird, bedarf es einer Software. Weltweit <a href="http://news.netcraft.com/archives/web_server_survey.html" class="liexternal">f&#252;hrend</a>: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Apache_HTTP_Server" class="liwikipedia">Apache</a>, ein OpenSource-Programm.</p>
<h3>Die neue Suchmaschine: Gestatten, Bing, der Google-Killer</h3>
<p>Jetzt soll es also eine Suchmaschine richten. Mal wieder, schlie&#223;lich ist Bing nicht der erste Versuch, in diesem Markt Fu&#223; zu fassen. Da gab es &#8220;MSN&#8221;, jahrelang die einzige Suche von Microsoft, die diesen Namen jedoch kaum verdiente und es auch nie aus der absoluten Irrelevant hinaus schaffte. Dann kam &#8220;Live Search&#8221;, schon deutlich an Google angelehnt, jedoch mit merklich schlechteren Suchergebnissen, ein rechter Marktanteil wollte ich einfach nicht einstellen.</p>
<p>Das blieb auch in Redmond nicht unbemerkt und seit dem 01. Juni gibt es &#8220;Bing&#8221;. Es handle sich um eine &#8220;Entscheidemaschine&#8221; betont man gerne, eine Entscheidemaschine die bei &#8220;bei t&#228;glichen Entscheidungsfindungen rund um Themen wie Einkaufen oder Reiseplanung helfe&#8221;. Und tats&#228;chlich sind die Suchergebnisse deutlich besser geworden, fast alle Anfragen f&#252;hren zu soliden Ergebnissen. Doch welche Existenzberechtigung gibt es f&#252;r eine Suchmaschine, die &#8220;nicht viel schlechter als Google&#8221; ist?</p>
<p>Usability &#8211; Benutzerfreundlichkeit &#8211; ist ein wesentlicher Faktor, der hinter dem Erfolg von Google steht. Den &#252;berladenen, blitzend-blinkenden Portalen Ende der 90er Jahre setzte Google eine radikale Alternative entgegen: Ein Logo, ein Suchfeld, ein Button, das war&#8217;s im Wesentlichen.<br />
Bei Bing ganz &#228;hnlich &#8211; bis auf dass man sich dort dazu entschlossen hat, ein gro&#223;formatiges Hintergrundbild zu verwenden. Pers&#246;nlicher soll die Suche dadurch werden, hat vermutlich jemand aus dem Marketing eingefl&#252;stert. Ob es klug ist, den Fokus von den Funktionselementen auf die Fototapete im Hintergrund zu lenken sei dahingestellt. </p>
<h3>Struktur, Ordnung und Design bei Bing</h3>
<p>Es ist insgesamt die klare Linie, die so dringend fehlt. Von einheitlicher Struktur ist nichts zu erkennen, ganz im Gegenteil. Es beginnt mit dem dritten Namenswechsel innerhalb weniger Jahre und zieht sich durch bis zur eigenwilligen Gro&#223;- und Kleinschreibung, die &#252;brigens auch schon bei &#8220;Live&#8221; st&#228;ndig wechselte. </p>
<p>&#8220;Bing&#8221; schreibt sich im Logo klein, im Linktext 200 Pixel weiter oben jedoch gro&#223;. &#8220;Beta&#8221; ist ebenfalls gro&#223;, &#8220;seiten&#8221; daf&#252;r in klein, &#8220;web&#8221; ebenfalls klein, daf&#252;r &#8220;Mehr&#8221; gro&#223;geschrieben. Das orthographische Chaos auf der Startseite scheint symptomatisch.</p>
<p>F&#252;r die Nutzer aber noch viel schlimmer ist die einheitliche Uneinheitlichkeit im Design. Konkret:</p>
<ul>
<li>Insgesamt gibt es genau 15 Links auf der Startseite, exklusive der 5 Reiter wie &#8220;Videos&#8221; und &#8220;Maps&#8221;.</li>
<li>Davon f&#252;hren 10 Links zu Webseiten mit radikal unterschiedlichem Design, 2 weitere Designs unterscheiden sich stark zur Startseite.</li>
<li>12 der Links f&#252;hren zu komplett anderen Dom&#228;nennamen, z.B. feedback.discoverbing.com, de.msn.com, home.live.com oder advertising.microsoft.com</li>
</ul>
<p>Folgende Screenshots stammen ausschlie&#223;lich von Seiten, die mit einem Klick (!) von bing.com erreichbar sind. Ausnahme: Das Dropdownfeld &#8220;Extras&#8221; ben&#246;tigt 1 zus&#228;tzlichen Klick, betrifft die Seiten &#8220;Einstellungen&#8221; und &#8220;Werbung&#8221;.</p>

<a href='http://www.dominik-schwarz.net/memo/2009/bing-microsoft-internet/untitled-14/' title='Startseite'><img width="150" height="150" src="http://www.dominik-schwarz.net/memo/wp-content/uploads/2009/06/Untitled-14-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="Startseite bing.com" title="Startseite" /></a>
<a href='http://www.dominik-schwarz.net/memo/2009/bing-microsoft-internet/untitled-13/' title='Suchergebnisseite'><img width="150" height="150" src="http://www.dominik-schwarz.net/memo/wp-content/uploads/2009/06/Untitled-13-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="Suchergebnisseite" title="Suchergebnisseite" /></a>
<a href='http://www.dominik-schwarz.net/memo/2009/bing-microsoft-internet/untitled-5/' title='Windows Live'><img width="150" height="150" src="http://www.dominik-schwarz.net/memo/wp-content/uploads/2009/06/Untitled-5-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="Windows Live" title="Windows Live" /></a>
<a href='http://www.dominik-schwarz.net/memo/2009/bing-microsoft-internet/untitled-4/' title='Anmelden'><img width="150" height="150" src="http://www.dominik-schwarz.net/memo/wp-content/uploads/2009/06/Untitled-4-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="Anmelden" title="Anmelden" /></a>
<a href='http://www.dominik-schwarz.net/memo/2009/bing-microsoft-internet/untitled-3/' title='Deutschland'><img width="150" height="150" src="http://www.dominik-schwarz.net/memo/wp-content/uploads/2009/06/Untitled-3-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="Deutschland" title="Deutschland" /></a>
<a href='http://www.dominik-schwarz.net/memo/2009/bing-microsoft-internet/untitled-2/' title='Mehr'><img width="150" height="150" src="http://www.dominik-schwarz.net/memo/wp-content/uploads/2009/06/Untitled-2-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="Mehr" title="Mehr" /></a>
<a href='http://www.dominik-schwarz.net/memo/2009/bing-microsoft-internet/untitled/' title='Shopping'><img width="150" height="150" src="http://www.dominik-schwarz.net/memo/wp-content/uploads/2009/06/Untitled-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="Shopping" title="Shopping" /></a>
<a href='http://www.dominik-schwarz.net/memo/2009/bing-microsoft-internet/untitled-12/' title='Copyright Microsoft'><img width="150" height="150" src="http://www.dominik-schwarz.net/memo/wp-content/uploads/2009/06/Untitled-12-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="Copyright Microsoft" title="Copyright Microsoft" /></a>
<a href='http://www.dominik-schwarz.net/memo/2009/bing-microsoft-internet/untitled-11/' title='Datenschutz'><img width="150" height="150" src="http://www.dominik-schwarz.net/memo/wp-content/uploads/2009/06/Untitled-11-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="Datenschutz" title="Datenschutz" /></a>
<a href='http://www.dominik-schwarz.net/memo/2009/bing-microsoft-internet/untitled-10/' title='Rechtliche Hinweise'><img width="150" height="150" src="http://www.dominik-schwarz.net/memo/wp-content/uploads/2009/06/Untitled-10-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="Rechtliche Hinweise" title="Rechtliche Hinweise" /></a>
<a href='http://www.dominik-schwarz.net/memo/2009/bing-microsoft-internet/untitled-9/' title='Impressum'><img width="150" height="150" src="http://www.dominik-schwarz.net/memo/wp-content/uploads/2009/06/Untitled-9-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="Impressum" title="Impressum" /></a>
<a href='http://www.dominik-schwarz.net/memo/2009/bing-microsoft-internet/untitled-8/' title='Hilfe'><img width="150" height="150" src="http://www.dominik-schwarz.net/memo/wp-content/uploads/2009/06/Untitled-8-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="Hilfe" title="Hilfe" /></a>
<a href='http://www.dominik-schwarz.net/memo/2009/bing-microsoft-internet/untitled-7/' title='Feedback'><img width="150" height="150" src="http://www.dominik-schwarz.net/memo/wp-content/uploads/2009/06/Untitled-7-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="Feedback" title="Feedback" /></a>
<a href='http://www.dominik-schwarz.net/memo/2009/bing-microsoft-internet/untitled-6/' title='MSN'><img width="150" height="150" src="http://www.dominik-schwarz.net/memo/wp-content/uploads/2009/06/Untitled-6-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="MSN" title="MSN" /></a>
<a href='http://www.dominik-schwarz.net/memo/2009/bing-microsoft-internet/untitled-15/' title='Werbung'><img width="150" height="150" src="http://www.dominik-schwarz.net/memo/wp-content/uploads/2009/06/Untitled1-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="Werbung" title="Werbung" /></a>
<a href='http://www.dominik-schwarz.net/memo/2009/bing-microsoft-internet/untitled-2-2/' title='Einstellungen'><img width="150" height="150" src="http://www.dominik-schwarz.net/memo/wp-content/uploads/2009/06/Untitled-21-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="Einstellungen" title="Einstellungen" /></a>

<p>Rund <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,629401,00.html" class="liexternal">100 Millionen Dollar</a> sollen jetzt in die Marketingma&#223;nahmen f&#252;r Bing flie&#223;en. Eine gro&#223;e Summe, erst recht f&#252;r ein halb ausgegorenes Produkt. Dabei w&#228;re ein starkes &#8220;Bing&#8221; sogar w&#252;nschenswert, selbst 2 ernstzunehmende Suchmaschinen im Internet w&#228;ren immer noch zu wenig. Und wie es aktuell aussieht, wird es aber wohl auf absehbare Zeit sogar nur bei einer bleiben.</p>
<h3>&#8230;ach, &#252;brigens, hier.. Datenschutz?</h3>
<p>Wenn ich auf Feedback klick, also wirklich nur klicke, nichts nichts eingebe, nicht eingeloggt und registriert bin, einfach nur als Benutzer auf Feedback klicke&#8230; dann werde ich auf diese URL weitergeleitet:</p>
<p><code>https://feedback.discoverbing.com/default.aspx?mkt=de-de&#038;productkey=bingweb&#038;brand=&#038;&#038;locale=de-DE&#038;P1=dsathome&#038;P2=&#038;P3=0&#038;P4=&#038;P5=32B72ECDB1F04D5FBEB43459E4184F4D&#038;P6=<strong>Koln,%20Nordrhein-Westfalen</strong>&#038;P7=Original&#038;P8=&#038;P9=5<strong>0.944442/6.961666&#038;P10</strong>=24902.0&#038;P11=http://www.bing.com/?scope=images&#038;nr=1&#038;P12=&#038;searchtype=Web%20Search&#038;optl1=1&#038;backurl=http://www.bing.com:80/?scope=images&#038;nr=1&#038;FORM=FEEDTU</code></p>
<p>Da wird also die IP des Users auf dessen Wohnort aufgel&#246;st. Ein Standardverfahren im Webcontrolling, je nach dem &#252;ber welchen Provider man online ist nur m&#228;&#223;ig genau und mehr als eine Region oder Stadt kann nicht ausgelesen werden. </p>
<p>Aber auch wenn es Standard ist, bei &#8220;Bing liegen die Sachen meines (Laien)-Erachtens ein wenig anders:</p>
<ul>
<li>Die URL mit den Standortdaten f&#252;hrt auf ein Formular. Formulardaten k&#246;nnen direkt damit in Verbindung gebracht werden.</li>
<li>Ich habe gar keine Wahl, die Erfassung der Daten zu verhindern, da ich nur &#252;ber diesen Link auf das Feedbackformular komme. Dadurch wird der Herkunftsort quasi zum Pflichtfeld.</li>
<li><del datetime="2009-06-14T09:27:25+00:00">Da steht: Liebe Nutzer, zur Verbesserung unserer Servicequalit&#228;t ermitteln wir die Stadt, von der sie sich aus einw&#228;hlen.</del> Ne, Quatsch, da steht ja&#8230; &#252;berhaupt nichts!</li>
</ul>
<p>Ach Microsoft&#8230;</p>
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		</item>
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		<title>IWB Relaunch: Ownz You System!</title>
		<link>http://www.dominik-schwarz.net/memo/2008/iwb-relaunch-ownz-you-system/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Sep 2008 15:42:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik Schwarz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
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		<category><![CDATA[internetworld.de]]></category>
		<category><![CDATA[Relaunch]]></category>

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		<description><![CDATA[LULZ! Noch ein kleiner Nachtrag zum Thema Relaunch der Internet World Business: Die Jungs von knochwerke haben ihre 1337en h@xx0r 5k!112 ausgepackt und direkt &#8220;Ownz You System!&#8220;&#8230;. in Google&#8230; reingehackt! &#8230;und dabei irgendwie vergessen die URL der Entwicklungsumgebung nach dem Launch anst&#228;ndig weiterzuleiten. Jetzt wird fleissig Duplicated Content generiert und &#252;berhaupt, was soll man denn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_138" class="wp-caption alignnone" style="width: 473px"><a href="http://www.google.de/search?source=ig&#038;hl=de&#038;rlz=&#038;=&#038;q=relaunch+internet+world&#038;btnG=Google-Suche&#038;meta=" class="liimagelink"><img src="http://www.dominik-schwarz.net/memo/wp-content/uploads/2008/09/iwb-relaunch1.jpg" alt="Der Relaunch der IWB ruled gewaltig." title="Der Relaunch der IWB ruled gewaltig." width="463" height="352" class="size-full wp-image-138" /></a><p class="wp-caption-text">Screenshot google.de 22.09.08 - 17:00</p></div>
<p>LULZ! Noch ein kleiner Nachtrag zum Thema <a href="http://www.dominik-schwarz.net/memo/2008/09/01/relaunch-internet-world-business/" class="liinternal">Relaunch der Internet World Business</a>: Die Jungs von <em>knochwerke</em> haben ihre 1337en h@xx0r 5k!112 ausgepackt und direkt &#8220;<em>Ownz You System!</em>&#8220;&#8230;. in Google&#8230; reingehackt!</p>
<p>&#8230;und dabei irgendwie vergessen die URL der Entwicklungsumgebung nach dem Launch anst&#228;ndig weiterzuleiten. Jetzt wird fleissig Duplicated Content generiert und &#252;berhaupt, was soll man denn da noch sagen? Die im letzten Artikel beschriebene 404-Seite gibt es nicht mehr, die sinnlosen Fehlermeldungen wurden einfach durch &#8211; nichts ersetzt. Statt Nutzerf&#252;hrung gibts eine wei&#223;e Seite. <a href="http://icanhascheezburger.com/2008/07/26/funny-pictures-nao-or-need-moar-teechings/" class="liexternal">Achje</a>&#8230;</p>
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		<title>Relaunch: Internet World Business</title>
		<link>http://www.dominik-schwarz.net/memo/2008/relaunch-internet-world-business/</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Sep 2008 17:25:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik Schwarz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>
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		<category><![CDATA[internetworld.de]]></category>
		<category><![CDATA[Relaunch]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dominik-schwarz.net/memo/?p=113</guid>
		<description><![CDATA[&#8220;Oh, diese zeternden, nichtsnutzigen Blogger. Da steckt man so viel Arbeit in ein Projekt und dann ist es keine 15 Minuten online und schon wirds zerissen.&#8221; So oder so &#228;hnlich mag so mancher denken. Darum halte ich mich was den Relaunch des Branchenkompetenzkompetenzmagazins &#8220;Internet World Business&#8221; angeht vornehm zur&#252;ck. Nennen wir es eine w&#252;rdige Umgebung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_115" class="wp-caption alignnone" style="width: 473px"><img src="http://www.dominik-schwarz.net/memo/wp-content/uploads/2008/09/iwb-relaunch.jpg" alt="Relaunch der Internet World Business" title="iwb-relaunch" width="463" height="352" class="size-full wp-image-115" /><p class="wp-caption-text">Relaunch der Internet World Business</p></div>
<p>&#8220;Oh, diese zeternden, nichtsnutzigen Blogger. Da steckt man so viel Arbeit in ein Projekt und dann ist es keine 15 Minuten online und schon wirds zerissen.&#8221; So oder so &#228;hnlich mag so mancher denken. Darum halte ich mich was den Relaunch des Branchenkompetenzkompetenzmagazins &#8220;Internet World Business&#8221; angeht vornehm zur&#252;ck. Nennen wir es eine w&#252;rdige Umgebung f&#252;r all die &#8220;News&#8221;.</p>
<p>Vielmehr gehts um Folgendes: Bisher waren s&#228;mtliche Artikel der &#8220;IWB&#8221; &#252;ber URL nach folgendem Schema erreichbar:<br />
<code>http://www.internetworld.de/home/news-single/article/lycos-guter-draht-zur-internetwache.html</code></p>
<p>Mit dem Relaunch hat sich das ge&#228;ndert, der gleiche Artikel hat nun dir URL:<br />
<code>http://www.internetworld.de/Nachrichten/News/Lycos-Guter-Draht-zur-Internetwache</code></p>
<p>Wer nun einen alten Link anklicken m&#246;chte, landet auf einer Fehlerseite. Zugegeben, ein automatisches Umschreiben und Weiterleiten s&#228;mtlicher URL ist bei einer Webseite dieser Gr&#246;&#223;e unter Umst&#228;nden nicht ganz simpel, erst Recht, wenn die alte Version unsauber geplant und uneinheitlich strukturiert ist. Ob das bei der &#8220;IWB&#8221; der Fall war, ist mir nicht bekannt. Es kann also Gr&#252;nde daf&#252;r geben, dass alte Artikel-URL nicht weitergeleitet werden.</p>
<p>Keinen Grund, aber wirklich keinen Grund kann es aber f&#252;r folgende Fehlerseite geben, die beim Klick auf einen alten Link aufgerufen wird:</p>
<blockquote><p><strong>Modul nicht gefunden</strong><br />
Das angeforderte Modul home konnte nicht gefunden werden.<br />
M&#246;gliche Gr&#252;nde daf&#252;r sind:<br />
    * Der Modulname ist falsch geschrieben, versuchen Sie ihn zu &#228;ndern.<br />
    * Das Modul existiert nicht auf dieser Seite.<br />
    * Diese Seite benutzt in der URL &#8220;siteaccess matching&#8221;, Sie haben aber keine &#252;bermittelt. Versuchen Sie einen &#8220;siteaccess name&#8221; vor dem Modul in der URL anzugeben.
</p></blockquote>
<p><em>Bitte WAS? Ich habe keinen &#8220;siteaccess name&#8221; in der URL angegeben? Ich habe das Modul falsch geschrieben? Aber&#8230; ich habe doch nur auf einen Link geklickt? Und was bedeutet denn <code>kernel (20)</code> im Seitentitel? Auf meinem PC kommt auch immer was mit Kernel, und zwar immer dann, wenn alles so richtig kaputt ist! AAAH!</em></p>
<p>Wenn eine Privatperson einen relaunch versemmelt &#8211; kein Problem. Wenn ein Unternehme sich vor einem Relaunch zu wenig dar&#252;ber Gedanken macht, was nach dem Switch passiert &#8211; hmmm. Aber wenn eine Fachzeitschrift, die sich Berichte &#252;ber Usabillity und Nutzererfahrungen auf die Fahne geschrieben hat und beinahe t&#228;glich &#252;ber SEO berichtet, wenn diese Fachzeitschrift also eine 404-Fehlerseite hat, auf der steht, ich m&#252;sse als Anwender einen <code>siteaccess name</code> angeben, dann&#8230;</p>
<p>&#8230;dann halte ich mich einfach gleich nochmal vornehm zur&#252;ck. Weiter gehts mit &#8220;News&#8221;.</p>
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		<title>OMD 2008</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Jul 2008 16:19:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik Schwarz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Werbung und Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Es geht doch! Mit gro&#223;er Freude stelle ich fest, dass sich die OMD &#8211; Deutschlands wichtigste Messe zum Thema Onlinemarketing &#8211; von ihrem uns&#228;glichen pseudometaphertriefenden Goldfischlayout verabschiedet hat und nun auch grafisch quasi ernstzunehmen ist. Reptilienartike Punkte gibt es dieses Jahr &#8211; nun, okay.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.dominik-schwarz.net/memo/wp-content/uploads/2008/07/omd2008.jpg" class="liimagelink"><img src="http://www.dominik-schwarz.net/memo/wp-content/uploads/2008/07/omd2008.jpg" alt="Online Marketing D&#252;sseldorf" title="omd2008" width="463" style="border:0;" height="361" class="alignnone size-full wp-image-41" /></a></p>
<p>Es geht doch! Mit gro&#223;er Freude stelle ich fest, dass sich die OMD &#8211; Deutschlands wichtigste Messe zum Thema Onlinemarketing &#8211; von ihrem uns&#228;glichen pseudometaphertriefenden <a href="http://www.dominik-schwarz.net/memo/2007/07/27/smells-like-omd-2007/" class="liinternal">Goldfischlayout</a> verabschiedet hat und nun auch grafisch quasi ernstzunehmen ist. Reptilienartike Punkte gibt es dieses Jahr &#8211; nun, okay.</p>
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		<title>Der sogenannte &#8220;User Generated Content&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Mar 2008 00:48:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik Schwarz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung und Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[funktioniert nicht. Funktioniert nicht. Funktioniert nicht. Funktioniert nicht. Funktioniert nicht. Funktioniert nicht. Funktioniert nicht. Funktioniert nicht. Funktioniert nicht. Funktioniert nicht. Funktioniert nicht. Funktioniert nicht. Funktioniert nicht. Funktioniert nicht. Funktioniert nicht. Funktioniert nicht. Funktioniert nicht. Funktioniert nicht. Funktioniert nicht. Wobei, &#8220;Content&#8221; vielleicht schon. Siehe den derzeitigen Platz 1 und die dazugeh&#246;renden usergenerierten Kommentare des Ehre und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>funktioniert nicht. Funktioniert nicht. Funktioniert nicht. Funktioniert nicht. Funktioniert nicht. Funktioniert nicht. Funktioniert nicht. Funktioniert nicht. Funktioniert nicht. Funktioniert nicht. Funktioniert nicht. Funktioniert nicht. Funktioniert nicht. Funktioniert nicht. Funktioniert nicht. Funktioniert nicht. Funktioniert nicht. Funktioniert nicht. Funktioniert nicht.</p>
<p>Wobei, &#8220;Content&#8221; vielleicht schon. Siehe den <a href="http://www.clipfish.de/clip/1967505/" class="liexternal">derzeitigen Platz 1 und die dazugeh&#246;renden usergenerierten Kommentare</a> des <del datetime="2008-03-14T00:26:42+00:00"><a href="http://www.werbeblogger.de/2008/02/06/ehre-karriere-ohne-service-plan/" class="liexternal">Ehre</a> und <a href="http://www.werbeblogger.de/2008/03/12/fuer-die-ehre-fuer-die-karriere/" class="liexternal">Karriere</a></del> <a href="http://www.ehreundkarriere.de/" class="liexternal">&#8220;Ehre und Karriere&#8221;-Wettbewerbs</a>. Nochmal: Das ist der Platz 1 nach Uservoting.</p>
<p>Content, okay. Aber Qualit&#228;t?</p>
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		<title>Eine Dekade Internet IV</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Mar 2008 22:11:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik Schwarz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung und Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[oder: Der Tod der Suchmaschinen, der &#8220;SEO&#8221; und allem anderen. (Weiter gehts mit dem Thema Umw&#228;lzungen. Die Vorgeschichte dazu findet sich hier, hierund hier.) Erstens: Suchmaschinen sind eine aussterbende Spezies. Zweitens: Alles Gefasel von der &#8220;Relevanz&#8221;, ich kann es nicht mehr h&#246;ren. Je mehr ich mich mit dem Prinzip des Hypertexts befasse, desto klarer wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>oder: Der Tod der Suchmaschinen, der &#8220;SEO&#8221; und allem anderen.</p>
<p>(Weiter gehts mit dem Thema Umw&#228;lzungen. Die Vorgeschichte dazu findet sich <a href="http://www.dominik-schwarz.net/memo/2007/11/25/eine-dekade-internet/" class="liinternal">hier</a>, <a href="http://www.dominik-schwarz.net/memo/2007/11/27/eine-dekade-internet-ii/" class="liinternal">hier</a>und <a href="http://www.dominik-schwarz.net/memo/2008/01/12/eine-dekade-internet-iii/" class="liinternal">hier</a>.)</p>
<p>Erstens: Suchmaschinen sind eine aussterbende Spezies. Zweitens: Alles Gefasel von der &#8220;Relevanz&#8221;, ich kann es nicht mehr h&#246;ren. Je mehr ich mich mit dem Prinzip des Hypertexts befasse, desto klarer wird wir, wie un&#252;bersehbar fehlerhaft das System als solches ist.</p>
<p>Tats&#228;chlich sind die Suchergebnisse einer jeden Suchmaschinen alles andere als &#8220;relevant&#8221;. </p>
<p>a) Suchmaschinenergebnisse sind eine k&#252;nstlich getroffenen Vorauswahl</p>
<p>Welche digitale Inhalte erfasst werden k&#246;nnen, bestimmen technologische Voraussetzungen. Text auf Bildern, gesprochene Texte, Technologien wie Flash oder schlicht die Kapazit&#228;tsgrenze des Suchindex einer Suchmaschine filtern Inhalte vor und schlie&#223;en weite Teile schlichtweg aus.</p>
<p>b) Suchmaschinenergebnisse sind Manipulation</p>
<p>&#8220;SEO&#8221;, die so genannte Suchmaschinenoptimierung, ist &#8211; jede philosophische/ethische Diskussion dar&#252;ber ausklammernd &#8211; in vielen F&#228;llen ein euphemistisches Schlagwort f&#252;r die Manipulation der Ursprungsinformation. Fast alle Ma&#223;nahmen, die &#252;ber eine semantisch korrekte Codedarstellung hinausgehen, ver&#228;ndern die Mutterinformation. Mal mehr, mal weniger:</p>
<p>&#220;berschriften, Seitentitel werden Wortenau angepasst, &#8220;Keyworddichten&#8221; gemessen und ver&#228;ndert und der &#8220;Backlinkhandel&#8221; bl&#252;hte, bis Google einen Riegel vorschob.</p>
<p>Das soeben verlorene Korsett der Zeilenl&#228;nge und Druckerschw&#228;rze, welchem der Text vor so kurzem erst entrann; in Zeiten der Suchmaschinenoptimierung, wie sie heute betrieben wird, bekommt er es wieder angelegt. Wer ob der harten Worte Zweifel an dieser Aussage hegt, der m&#246;ge einmal versuchen, wahrhaftig informative und aussagekr&#228;ftige Inhalte ohne unmittelbare (!) kommerzielle Hintergr&#252;nde zu den Themen &#8220;Private Krankenkasse&#8221;" oder Kredite zu finden. Wikipedia z&#228;hlt nicht.</p>
<p>c) Suchmaschnenergebnisse sind digitale Ergebnisse</p>
<p>Ohne Zweifel, digital ist die Zukunft. Beinahe jede (!) schriftliche- oder bildliche Information, die sek&#252;ndlich in den Industriestaaten im Jahr 2008 erstellt wird, ist digital. Aber Informationen, die zehn Jahre alt sind? Zwanzig? f&#252;nfzig? M&#252;ndliches Wissen? Und vor allem: afrikanisches Wissen? Chinesisches? Der bereits vorliegende Datenbestand mag unvorstellbar gigantisch sein, ist aber verschwindet gering gegen das Wissen der Welt, was analog vorliegt.</p>
<p>Und damit sind wir beim ersten Kernproblem: Das Wissen der Welt liegt in Gr&#246;&#223;enordnungen, die f&#252;r einen Menschen nicht fassbar sind. Lediglich in einem erschreckend geringen Zahlenraum &#8220;begreifen&#8221; wir Zahlen tats&#228;chlich. 10 Millionen oder 100 Millionen jedoch, wer vermag schon zu sagen wie viel das tats&#228;chlich ist. Viel. Haben uns die Medien gesagt.</p>
<p>Ergo: Technologische Probleme werden immer gel&#246;st, fr&#252;her oder sp&#228;ter. B&#252;cher werden bereits jetzt in gro&#223;em Stil digitalisiert und Texterkennungsmechanismen sind auf dem besten Weg, ausgereift zu sein. Und das Internet erreicht fr&#252;her oder sp&#228;ter jeden Kontinent, schon jetzt sind mehr Chinesen online als Amerikaner und bis sie frei schreiben d&#252;rfen ist eine Frage der Zeit. Wir k&#246;nnen also davon ausgehen, dass die Punkte a) und c) gel&#246;st werden.</p>
<p>Bleibt das Problem Mensch: Je gr&#246;&#223;er der Wissensbestand in den Suchmaschinen, desto gezielter und genauer m&#252;ssen die Suchergebnisse werden. &#8220;Seite 1 von 3 Milliarden&#8221; &#8211; nicht nur vorstellbar sondern eine reine Frage der Zeit unter den Voraussetzungen des Status Quo. Und wo immer  eine gro&#223;e Anzahl an Bewerbern zusammenkommt, desto h&#228;rter wird der Wettbewerb. Hochkonjunktur f&#252;r Suchmaschinenoptimierer.</p>
<p>Und so sind wir wieder bei den Verifikationsmaschinen, das Zentrum jeder &#220;berlegung, egal aus welcher Richtung sie kommt. Die Verifikationsmaschine, die auf rein technologischer Basis Inhalte pr&#252;ft, und auf das Stichwort pr&#252;ft, was derzeit verst&#252;mmelt und entstellt als &#8220;Relevanz&#8221; daherkommt: Qualit&#228;t.</p>
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		<title>Kurzer Zwischenruf zum Thema E-Mail-Marketing</title>
		<link>http://www.dominik-schwarz.net/memo/2007/kurzer-zwischenruf-zum-thema-e-mail-marketing/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Oct 2007 12:07:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik Schwarz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung und Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Die eigene eMail-Kampagne wird schneller als Spam wahrgenommen als manchem Marketer lieb ist. Zum Teil liegt das auch an den Mail-Clients. Schreibt das Marketing-Portal Ecin. Halt, wie war das? Spam liegt am&#8230; Client? Und Verbrechen an.. der Polizei? Kuriose Dialektik. Weiter hei&#223;t es: Nicht &#252;berraschend kommt das Ergebnis der Umfrage von Dot Email unter US-Nutzern, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote style="font-size: 18px"><p><em>Die eigene eMail-Kampagne wird schneller als Spam wahrgenommen als manchem Marketer lieb ist. Zum Teil liegt das auch an den Mail-Clients.</em></p></blockquote>
<p>Schreibt das Marketing-Portal <a href="http://www.ecin.de/news/2007/10/16/11245/" class="liexternal">Ecin</a>. Halt, wie war das? Spam liegt am&#8230; Client? Und Verbrechen an.. der Polizei? Kuriose Dialektik. Weiter hei&#223;t es:</p>
<blockquote style="font-size: 18px"><p><em>Nicht &#252;berraschend kommt das Ergebnis der Umfrage von Dot Email unter US-Nutzern, die unerw&#252;nschte Werbebotschaften per Mail kurzerhand zu Spam erkl&#228;ren.</em></p></blockquote>
<p>Denken wir uns mal ganz verr&#252;ckt in den Kopf eines &#8220;US-Nutzers&#8221;. Nehmen wir an, wir erhalten eine <em>unerw&#252;nschte</em> Werbebotschaft. K&#246;nnte es da nicht sein, dass diese &#8220;zum Spam erkl&#228;rt&#8221; wird, weil.. nun ja.. wie dr&#252;ckt man es am Besten aus&#8230; ES SICH VERDAMMTNOCHMAL UM SPAM HANDELT?</p>
<p>Bei diesem Thema erinnere ich mich an eine Geschichte, die ich unabh&#228;ngig von der schockierenden ad hoc Meldung oben schon eine ganze Weile bloggen wollte. Beruflich habe ich f&#252;r einige Zeit die Tochter eines Konzernriesen in Sachen E-Mailmarketing betreut. Neben langwieriger Beratung &#8220;Gerne k&#246;nnen Sie Newsletter an Ihre Kunden schreiben, aber bitte nur, wenn Sie auch wirklich etwas zu sagen haben. Mit Marketingblabla schaden Sie sich nur selbst.&#8221; wurde ich auch mit dem Schreiben des Editorials bedacht. In regelm&#228;&#223;igen Abst&#228;nden erhielt ich einen Anruf und sollte Tags darauf einen mitreisenen Text zum Einstieg des Konzernnewsletters geschrieben haben.</p>
<p>Nun muss man dazu sagen, dass das Produkt des Unternehmens ungef&#228;hr so spannend wie Briefmarken sammeln f&#252;r Aussenstehende war, die Kommunikation mit den Mitarbeitern sich <strike>schwierig</strike> herausfordernd gestaltete und der Empf&#228;ngerkreis der E-Mailaussendung so vital wie Kn&#228;ckebrot. Aber der Name eben gro&#223;.</p>
<p>Ich schrieb also eines Tages wieder ein Editorial und versuchte, es f&#252;r den Leser so interessant wie nur irgendwie m&#246;glich zu machen. Ich recherchierte die Vorteile des Produkts und entdeckte sogar eine kleine, interessante Neuerung, die f&#252;r die Kunden des Unternehmens tats&#228;chlich von Interesse ist und verband alles zu einem kurzen, sch&#246;nen Text.</p>
<p>Tags darauf rief mich der Chef des Unternehmens an, der die Abnahme vornehmen wollte. &#8220;<em>Herr Schwarz</em>&#8221; sagte er, &#8220;<em>Herr Schwarz, das.. also, es gef&#228;llt uns schon soweit ganz gut, Sie m&#252;ssten es aber doch nochmal &#252;berarbeiten. Uns fehlt noch so ein bisschen der aktuelle Bezug. Sie sind doch so ein kreativer Mann, flechten Sie doch bitte noch ein aktuelles Ereignis mit in den Text ein, denken Sie sich irgendetwas aus. Beziehungsweise nein, wir haben da schon einen Wunsch. Schreiben Sie doch bitte irgendwas &#252;ber den Klimawandel.&#8221;</em></p>
<p><em>Irgendwas</em> &#252;ber den Klimawandel. In einem Produktnewsletter mit einem Produkt a la Briefmarken.</p>
<blockquote style="font-size: 18px"><p><em>Nicht &#252;berraschend kommt das Ergebnis der Umfrage von Dot Email unter US-Nutzern, die unerw&#252;nschte Werbebotschaften per Mail kurzerhand zu Spam erkl&#228;ren.</em></p></blockquote>
<p>&#220;brigens: Editoriale schreibe ich schon lange nicht mehr. Die verantwortlichen Mitarbeiter im besagten Unternehmen haben jetzt alle andere, wichtige Positionen. Der Newsletter wurde eingestellt.</p>
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