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Beliebt an den Souvenirständen: Postkarten, Anhänger, Gasmasken.
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(Bild 1/9) Beliebt an den Souvenirständen: Postkarten, Anhänger, Gasmasken.
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Sonstiges

Unter den zahlreichen Möglichkeiten, sich mit der Geschichte Budapests zu beschäftigen sei mit Nachdruck auf das Terror Háza Múzeum, das Haus des Terrors hingewiesen.

Dort, in der Andrássy út 60, befand sich bis 1945 zunächst das Gefängnis der Pfeilkreuzerpartei, den Ungarischen Nationalsozialisten. Das politische System wechselte, aber zynischerweise blieb die Nutzung dieses Hauses dieselbe und es wurde bis 1956 zum Hauptquartier des kommunistischen Geheimdienstes. Zu beiden Zeiten wurde in den Kellern gefoltert und getötet. 2002 schließlich eröffnete an selber Stelle ein Museum zum Gedenken an die Opfer dieser sinnlosen Verbrechen.

Szia!
sagt der Ungar und meint "Hallo".
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