Fahrt nach Mamallapuram. Fahrt dauert allein bis zur Stadtgrenze Chennai rund 60 Minuten. Gefahren wird vierspurig, wo es eigentlich zweispurig sein sollte. In M. steigt ein Führer zu, der sogar Deutsch spricht und genervt ist, weil wir auf seine Versuche uns an lokale Händler zu vermitteln nicht reagieren. Wir sehen verschiedene Tempel und Schreine, unter anderem "einer von zwei großen monolithischen der Welt". Der andere stünde in Angkor Wat. Dann: Ideal Beach Resort. Dort baden wir im indischen Ozean, lesen und trinken eine Kokosnuss. Später: Tuktukfahrt in die Stadt. Dort sehen wie uns erneut die Butterkugel an und steigen auf beide Leuchttürme. Von dort aus in die Stadt Richtung Strand. Einkauf in den mit zahlreichen europäischen Touristen bevölkerten Straßen. Essen im Moonrakers, es ist scharf. Rückfahrt mit dem Tuktuk.
Butterkugel: Der Führer sagt, dass die Kugel seit Jahrhunderten nicht herrunterfällt. Nichts konnte ihr etwas anhaben, nicht einmal der Tsunami, sagt er. Ich frage erstaunt, ob der Tsunami denn bis hier her, hunderte von Metern vom Meer entfernt, gekommen sei. Nein, sagt er.