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(Bild 1/19) Zwei von 60.000.000
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Akaroa

Der Weg nach Akaroa mäandert die Hügel hinauf und hinunter, an ihnen entlang, und nähme man die Straße an beiden Enden und zöge sie in die Länge zu einem geraden Stück, man könnte wohl gleich mehrfach nach Akaroa und zurück fahren.

Der Weg lohnt sich dennoch und das Ziel natürlich ebenso. Es gibt das französische Neuseeland zu bestaunen, in Okains Bay liegt ein traumhaft breiter, leerer Sandstrand und auf dem Weg dahin versteckt sich hinter einem kleinen Schild das vielleicht umfangreichste geschichtliche Museum Neuseelands. Selbst Moa-Knochen, die Überreste des von den ersten Einwanderern ausgerotteten Riesenlaufvogels, sind hier zu finden.

Ein gallisches Dorf am Ende der Welt: Port Louis-Philippe nannte eine Hand voll Franzosen ihr kleines Städtchen an der neuseeländischen Ostküste und nur zu gerne hätten sie dies als Ausgangspunkt für eine französische Südinsel gesehen. Durchsetzen konnten sie sich jedoch am Ende nicht.
Offizielle Webseite Akaroa
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